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Sichere Brustimplantate bei Brustvergrößerungen

„Ich würde mir gerne meine Brust vergrößern lassen, weil sie jetzt nach der Stillzeit stark geschrumpft ist. Welche Implantate sind gesundheitlich sicher und am längsten haltbar. Der Skandal vor ein paar Jahren hat mich schon verunsichert?“

Sichere Brustimplantate in Österreich bei Brustvergrößerungen

Der Skandal um die französischen PIP (Poly Implant Prothèse)-Implantate hat viele Frauen zu Recht verunsichert. Diese Brustimplantate wurden mit unzulässigem flüssigen Industriesilikon gefüllt, das nach Einreißen der Hülle ausgetreten ist. Vor Kurzem wurden österreichischen Patientinnen 207.000 Euro Schadenersatz zugesprochen.

Woraus bestehen sichere Brustimplantate?

Korrekterweise werden Brustimplantate aus einem hochwertigen kohäsiven Silikongel hergestellt, sodass diese auch nach Einreißen der Hülle ihre Form behalten und kein Silikon in die Brust austritt. Generell ist zu sagen, dass die Herstellung, auch durch den PIP-Skandal, sehr genau überprüft wird und die in Österreich verwendeten Brustimplantate gesundheitlich sicher sein müssen. Die Entwicklung von Brustimplantaten ist in den letzten Jahren stark voran gegangen, sodass hier von allen Herstellern eine lange Haltbarkeit bescheinigt wird.

Brustvergrößerung nach einer Schwangerschaft.

Nach Schwangerschaft und Stillzeit kann zusätzlich zur Vergrößerung auch eine Straffung der Brust notwendig sein, wobei dies in einer Operation vorgenommen werden kann. Sollte nur eine leichte Vergrößerung gewünscht werden, kann diese auch mit Eigenfett (Fettabsaugung von Bauch bzw. Hüften) gemacht werden.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Sie eine Brustvergrößerung mit Implantaten in Österreich durch einen Plastischen Chirurgen nach ausführlicher Besprechung und Aufklärung bedenkenlos durchführen lassen können.

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